Makerspaces & Fab Labs
Viele Mitglieder, unterschiedliche Erfahrung und Ausstattung, die alle gemeinsam nutzen. Klare Übergaben statt separater Listen.
3-Maschinen-Pilot planenEin Tag in Ihrer Werkstatt
Späne auf der Säge. Zubehör nicht am Platz. Und wer kümmert sich um die defekte Maschine? Gemeinsam genutzte Ressourcen brauchen mehr als einen Schlüssel.
Attraccess verbindet Einweisungen, kurze Checks, Nutzung und Wartung. Damit der gute Umgang mit Ihrer Ausstattung Teil des Alltags wird, statt ständig eine Erinnerung zu brauchen.
Einen Arbeitstag durchspielenVom Ankommen bis zur nächsten Person.01 / Ankommen
Lea kennt die Tischkreissäge und hat eine gültige Einweisung. Bei ihrem nächsten Besuch muss niemand wieder eine Liste durchsuchen: Sie hält ihre registrierte NFC-Karte an den Attractap Touch und startet dort ihre Nutzung.
Leas Einweisung ist aktuell und ihre Karte registriert.
Ihr Vorteil: Weniger Rückfragen am Leser.
Für den Betrieb braucht Lea eine registrierte kompatible Karte, gültigen Ressourcenzugang und einen Attractap Touch, der der Maschine zugeordnet und mit dem Server verbunden ist. Passende Softwareversion und Modullizenzen sind nötig. Betreiber richten Formulare und Anbindungen ein; diese Beispiele steuern keine Geräte.
Für den normalen Touch-Ablauf muss sie nicht erst das Handy öffnen. Welche Einweisung oder Aufsicht nötig ist, legen Sie fest.
Account und kompatible Karte zuordnen, Einweisung für Maschine oder Ressourcengruppe dokumentieren, Leser verbinden. Entzug, fällige Wiedereinweisung, Aufsicht, Wartung oder unzureichendes Guthaben können den Start weiterhin verhindern.
02 / Vor dem Start
Ist der Schiebestock da? Wurde das Zubehör geprüft? Sie wählen die Fragen, die für Ihre Ausstattung wichtig sind. Ein kurzer Check direkt am Leser macht sie zum Teil des Starts, nicht zum nächsten Schild an der Wand.
Attractap Touch · Nachgestellte Leseransicht
Die Startfrage bestimmen Sie. Lea prüft das Zubehör selbst, der Leser erfasst nur ihre Antwort.
Problem entdeckt? So melden Sie es in der Web-AppIhr Vorteil: Der Check gehört zum Start.
Für den Betrieb braucht Lea eine registrierte kompatible Karte, gültigen Ressourcenzugang und einen Attractap Touch, der der Maschine zugeordnet und mit dem Server verbunden ist. Passende Softwareversion und Modullizenzen sind nötig. Betreiber richten Formulare und Anbindungen ein; diese Beispiele steuern keine Geräte.
Die Beispiel-Fragen sind vom Betreiber angelegte Boolean-Pflichtfelder, keine eingebauten Checklisten. Ein solches Pflichtfeld muss vor dem regulären Absenden bestätigt sein. Eine Formularantwort erstellt keine Wartungsanfrage.
Die Antwort wird zur Nutzung gespeichert. Attraccess zählt keine Teile und erkennt keinen Schaden: Die Person schaut nach und bestätigt.
Formulare lassen sich für Start, Übernahme und Ende konfigurieren, mit Text-, Zahlen-, Auswahl- und Ja-Bestätigungsfeldern. Eine fehlende oder beschädigte Sache sollte ehrlich dokumentiert werden können, statt eine falsche Alles-in-Ordnung-Bestätigung zu erzwingen.
03 / Arbeiten
Lea arbeitet an ihrem Projekt. Die Nutzung ist ihrer Person zugeordnet; Dauer und auf Wunsch das Projekt bleiben nachvollziehbar. Eine eingerichtete Maschinenanbindung überträgt die Freigabe an den vorgesehenen Schaltpunkt.
Attractap Touch · Nachgestellte Leseransicht
Hier läuft Leas Sitzung bereits.
Ohne eingerichteten Ablauf schaltet Lea die Absaugung selbst ein.
Ihr Vorteil: Ein Handgriff weniger.
Für den Betrieb braucht Lea eine registrierte kompatible Karte, gültigen Ressourcenzugang und einen Attractap Touch, der der Maschine zugeordnet und mit dem Server verbunden ist. Passende Softwareversion und Modullizenzen sind nötig. Betreiber richten Formulare und Anbindungen ein; diese Beispiele steuern keine Geräte.
HTTP-, MQTT- und Shelly-Schnittstellen sind Alternativen, die Installation und Einrichtung benötigen. Ein gesendeter Befehl belegt keine Ausführung. Die gezeigte Automation steuert die Absaugung, keine gefährliche Maschinenbewegung; Bedienung und Sicherheitssysteme bleiben getrennt.
Jedes Kapitel lässt sich einzeln ausprobieren. Die Dauer ist ein Beispielwert; für den Abschlusseintrag wird eine bereits bestätigte Startfrage angenommen.
Wiederkehrende Handgriffe, etwa einen Befehl an die Absaugung, können Sie als Flow an den Sitzungsstart knüpfen. Maschinenbedienung bleibt ein eigener Schritt.
Nutzungen können Projekten zugeordnet werden. Mit eingerichtetem Abrechnungsmodul sind pauschale und/oder minutenbasierte Guthabentarife möglich; SumUp kann für Guthabenkäufe angebunden werden. HTTP, MQTT und Shelly sind mögliche Integrationen, kein verpflichtender Aufbau.
04 / Gut übergeben
Nach dem letzten Schnitt gehören Späne entfernt und Zubehör zurück an seinen Platz. Lea räumt selbst auf. Beim normalen Beenden erinnert die konfigurierte Abschlussfrage sie an die Übergabe und hält ihre Bestätigung fest.
Lea ist fertig und macht Platz für die nächste Person.
Sie entfernt Reste, wischt die Fläche und legt Zubehör zurück. Ob es sauber ist, prüft sie selbst, nicht die App.
Ihr Vorteil: Nutzung und Übergabe bleiben nachvollziehbar.
Für den Betrieb braucht Lea eine registrierte kompatible Karte, gültigen Ressourcenzugang und einen Attractap Touch, der der Maschine zugeordnet und mit dem Server verbunden ist. Passende Softwareversion und Modullizenzen sind nötig. Betreiber richten Formulare und Anbindungen ein; diese Beispiele steuern keine Geräte.
Die Beispiel-Fragen sind vom Betreiber angelegte Boolean-Pflichtfelder, keine eingebauten Checklisten. Ein solches Pflichtfeld muss vor dem regulären Absenden bestätigt sein. Eine Formularantwort erstellt keine Wartungsanfrage.
Jedes Kapitel lässt sich einzeln ausprobieren. Die Dauer ist ein Beispielwert; für den Abschlusseintrag wird eine bereits bestätigte Startfrage angenommen.
Für Sie bleibt sichtbar: Wer hat wann genutzt und was bestätigt? Das ersetzt keine Kontrolle vor Ort, gibt Ihnen aber einen nachvollziehbaren Ausgangspunkt statt bloßer Vermutungen.
Person, Beginn, Ende, Dauer, optional Projekt und Aufsicht sowie zugehörige Formularantworten. Die regulären Abschlussformulare gelten im normalen Beenden-Ablauf; automatische Beendigungen können sie umgehen. Ein Eintrag ist kein Beweis, wer einen Schaden verursacht hat.
05 / Wenn etwas nicht stimmt
An der Bandsäge fällt ein beschädigtes Sägeblatt auf. Das Mitglied meldet das Problem in der Web-App. Wartungsberechtigte sehen die Meldung und entscheiden, wann sie Wartung starten. Erst dann wird neue reguläre Nutzung gesperrt.
Dafür nutzt Lea die Web-App, nicht den Leser.
Werkstattmitglied
Lea bemerkt:
Sägeblatt der Bandsäge beschädigt

Ihr Vorteil: Ein klarer Weg von der Meldung bis zur erledigten Wartung.
Der Meldeablauf ist im Quellcode belegt; seine Verfügbarkeit hängt von der installierten Version und Wartungsmodullizenz ab. Nur Wartungsberechtigte starten oder beenden die Wartung. Das PR-Bild ist eine Vorschau. Die Wartung sperrt neue reguläre Nutzung, ist aber keine Notabschaltung einer laufenden Maschine.
Melden, entscheiden, reparieren, abschließen: Der Zustandswechsel in der Szene zeigt, warum diese Schritte nicht dasselbe sind.
Wartungspläne können an Nutzungsstunden, Nutzungsanzahl oder Zeitintervalle anknüpfen. Benachrichtigungen benötigen eingerichtete Empfänger und Kanäle. Problem-Anfragen sind im aktuellen Quellcode vorhanden; Verfügbarkeit, Wartungsmodul und Verhalten der installierten Version klären wir beim technischen Fit.
06 / Ihr Alltag, Ihre Regeln
Nicht jede Maschine braucht die gleichen Fragen. Wir beginnen mit drei repräsentativen Ressourcen und richten gemeinsam einen Ablauf ein, der zu Ihren Menschen, Ihrer Hardware und Ihren Zuständigkeiten passt.
Konfiguration, Hardware und Funktionsumfang werden vorab geprüft.
Attraccess / Die Bausteine
Ein gemeinsam genutzter Arbeitsbereich besteht nicht nur aus Sägen. Dieselben Bausteine verbinden Ausstattung, Menschen und Betrieb.
Einweisungen vergeben oder entziehen, Ressourcengruppen nutzen und beaufsichtigte Nutzung nach Ihren Regeln ermöglichen.
DokumentationFragen bei Start, Übernahme und Ende. Antworten bleiben der Nutzung zugeordnet.
DokumentationPerson, Zeit, Projekt und Aufsicht nachvollziehen; Formularantworten und Nutzungsdaten auswerten.
DokumentationArbeiten dokumentieren, Wartungspläne nach Zeit oder Nutzung einrichten und berechtigte Personen zuordnen.
DokumentationAuch Türen als Ressourcen verwalten. Gruppen bündeln Einweisungen für mehrere Maschinen; physische Türsteuerung wird separat angebunden.
DokumentationMit eingerichtetem Modul pauschal und/oder pro Minute abrechnen, Transaktionen nachvollziehen und optional SumUp anbinden.
DokumentationKonfigurierte Ereignisse mit HTTP-, MQTT- und anderen Flow-Aktionen verbinden, passend zu Ihrer Installation.
DokumentationSelf-hosted, quelloffen einsehbar. Bestehende Identitäten über eingerichtetes SSO mit SAML/OIDC nutzen. Passkeys stehen als weitere Anmeldemöglichkeit zur Verfügung.
DokumentationNicht alles ist standardmäßig aktiviert: Version, Module, Konfiguration und passende Hardware bestimmen den konkreten Umfang.

Die Web-App verbindet Ihre Ressourcen und die zugehörigen Abläufe. Die Abbildung zeigt Beispieldaten aus dem Design-PR, keine Live-Werkstatt.
Viele Mitglieder, unterschiedliche Erfahrung und Ausstattung, die alle gemeinsam nutzen. Klare Übergaben statt separater Listen.
3-Maschinen-Pilot planenWechselnde Kurse und Projekte. Einweisungen, Rollen und Aufsicht bleiben nachvollziehbar.
3-Maschinen-Pilot planenMaschinenpools und Trainingsflächen mit klaren Verantwortlichkeiten und dokumentierter Nutzung.
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